Bedeutung des Gottesdienstes und die
stärkere und bewusstere Teilnahme unserer Gläubigen
von Archimandrit Isaias Simonopetritis
Zunächst möchte ich klar herausstellen, dass wir,
wenn wir vom Gottesdienst sprechen, vom höchsten Ausdruck der Verbindung des Gläubigen
mit dem einen dreifaltigen Gott reden. Der Gottesdienst ist das öffentliche und
gemeinschaftliche Gebet des Volkes Gottes, aber auch mehr als das. Es ist die
Erfüllung des göttlichen Gebotes (Ex 20, 4-5) und die besondere und
grundlegende Pflicht derer, die durch Gottes gnadenhafte Vorsehung zur Kenntnis
der Wahrheit und der Einheit im Heiligen Geistes berufen sind. Diejenigen, die
gemeinsam den lebendigen Gott anbeten, stehen im unauflösbaren Band Seiner
Liebe. Das Wort "ekklesia" im Griechischen und seine Parallele "qohel"
im hebräischen Alten Testament bezeichnen die Versammlung von Gläubigen an
einem bestimmten Ort, inspiriert durch den selben Heiligen Geist, den Geist der
Wahrheit, der allgegenwärtig ist und alle Dinge erfüllt, in sichtbare und
zugleich innere Einheit ruft.
Wie bereits gesagt, ist der Gottesdienst das öffentliche
Gebet der in Gottes Namen Versammelten. Die Synaxis des gemeinschaftlichen
Gebetes wird an einem eigens dafür ausersehenen und geweihten Ort gefeiert. Der
Wunsch der Teilnehmer ist einer und einzigartig, nämlich die Anbetung des einen
wahren Gottes. Aus diesem Wunsch ergibt sich das Bedürfnis nach einem Gebäude,
einem von Händen erbauten Tempel, der die versteckten Symbole offenbart, die
innere Realität nach außen sichtbar werden lässt, eine äußere Manifestation
des inneren Gehalts ist. Nach dem Bericht des hl. Evangelisten Lukas in der
Apostelgeschichte, wo er die Wirkung der Herabkunft des Heiligen Geistes
"auf alles Fleisch" beschreibt, "war die Menge der Gläubigen ein
Herz und eine Seele; keiner nannte etwas von dem, was er hatte, sein Eigentum,
sondern sie hatten alles gemeinsam" (Apg 4, 32). Dieser einfache Satz drückt
genau die innere und äußere Übereinstimmung der im Gottesdienst Versammelten
und Vereinten aus.
Häufig vertreten manche Menschen die Ansicht, dass
der Glaube etwas individuelles sei und man konsequenterweise für sich allein
irgendwo anders als in der Kirche beten könne. Sie sagen, die Teilnahme am
Gottesdienst und der Kirchgang sollten der Entscheidungsfreiheit des einzelnen
überlassen werden. Wir sprechen hier gewiss von Individuen, die, in formaler
Hinsicht, Glieder der Kirche sind. Woher diese Individuen solcherart Freiheit
und Autonomie ableiten, wird nicht deutlich. Modelle und Beispiele menschlicher
Pläne sind die Produkte eines individuellen oder kollektiven Egoismus, aber
Egoismus ist ja schließlich auch die Eigenheit des Falls Luzifers. In der Alten
Kirche nach Pfingsten war es unvorstellbar, dass ein Gemeindeglied nicht am
Gottesdienst teilnahm. Auf jeden Fall steht die Vorstellung von individuellen
Rechten und Ansprüchen in völligem Kontrast zum rechten Verständnis der
Person, die die Gnade Gottes erhält und widerspiegelt und das wahre Siegel
seines Bildes trägt. Was immer individualistisch ist, untergräbt, opponiert
und hebt sogar die Katholizität, die Ganzheit der Person auf, deren Wert
erhoben wird und die ihre Fülle findet in der Gemeinschaft mit dem Leib
Christi, der ganz, vollständig und geisttragend ist.
Während das Individuum stets ein Individuum bleibt,
auch wenn es sich mit anderen Individuen zusammenschließt, wird die wahre
Person im Lichte Christi in einen Träger des Bildes des dreieinen Gottes
verwandelt. Dieser Vorgang geschieht vor allem im Gottesdienst, und besonders während
der Zeit, wenn die Göttliche Liturgie gefeiert wird, das unblutige Opfer des
Lammes Gottes für das Leben und die Rettung der ganzen Welt. Gottesdienst in
der Praxis und im Kontext unserer Orthodoxen Kirche bedeutet ganz wesentlich
eine bewusste Teilnahme an der heiligen Eucharistie wie auch an den anderen
Sakramenten der Kirche und heiligen Handlungen.
Der zentrale Akt der heiligen Eucharistie meint in
der Orthodoxie nicht allein den Gottesdienst als solchen, sondern auch das tägliche
Leben, das durchformt ist von einem eucharistischen Ethos. Es gibt keine Moral
in unserer Kirche, die einen Wert in sich selbst hätte, sondern all unsere
moralischen Verpflichtungen als orthodoxe Christen erwachsen aus unserer
Teilhabe am Gottesdienst und unserer persönlichen Vorbereitung auf unser
Hinzutreten zur heiligen Kommunion, das so oft wie möglich geschehen soll.
Dabei verstehen wir unsere Teilhabe an der heiligen Eucharistie als eine
Versammlung und eine wechselseitige Gemeinschaft von Personen "mit einem
Mund und einem Herzen" - und nicht als einen Ausdruck von Individuen, von
denen jedes seine individuellen Vorlieben und subjektiven Empfindungen in den
Vordergrund stellt. Prinzipien wie Demokratie und Aristokratie sind dem
eucharistischen Ethos fremd, wo "einer heilig ist, einer der Herr, Jesus
Christus in der Herrlichkeit Gottes des Vaters".
Bevor ich den ersten Teil meiner Ausführungen über
die Bedeutung des Gottesdienstes beende, denke ich, sollte ich noch einmal
intensiver auf die Frage der richtigen inneren Disposition des Gläubigen während
des Gottesdienstes eingehen. Bekanntlich wird in der Tradition der Philokalia in
der Orthodoxie im Hinblick auf das geistige Gebet ein besonderer Akzent auf den
Weg des Betens gelegt, d.h. auf die Gemeinschaft des Geistes mit dem Herzen
durch den sorgfältig beachteten Rhythmus des Ein- und Ausatmens. Wir lassen den
Verstand nicht umher wandern oder betrachten das Herz einfach als eine Pumpe für
den Blutkreislauf oder den Atem als etwas, das unsere Lungen füllt. Der
orthodoxe Gottesdienst folgt dem gleichen Muster für das geistige Gebet.
Die innere Liturgie der orthodoxen Seele überwindet
den Gegensatz von Verstand und Herz, während in den verschiedenen westlichen
Konfessionen eine völlig unterschiedliche Auffassung vorherrscht, nämlich die
vom Verstand und den Emotionen als einem Gegensatz. Dieser Unterschied ist sehr
evident, wenn er im Gottesdienst zum Ausdruck kommt. Man möge beispielsweise
nur den schlichten und doch erhebenden byzantinischen Gesang betrachten, der ein
genuiner Ausdruck des traditionellen orthodoxen Gottesdienstes ist im Gegensatz
zum elaborierten westlichen Stil des vierstimmigen Gesanges, in dem ohne Zweifel
die Emotionen vorherrschen, während demgegenüber oft ein kalter Rationalismus
den westlichen Typ des Gottesdienstes tief beeinflusst. Andererseits trennt jede
auch jede Form des Pietismus und der Subjektivität im Gottesdienst den Gläubigen
von der spontanen und schlichten Einfachheit des traditionellen orthodoxen
Gottesdienstes, die zugleich seine ihm innewohnende Größe darstellt.
Innerhalb dieser Parameter müssen wir nach Wegen
suchen, die einerseits vollständig in Übereinstimmung mit der orthodoxen
Tradition stehen und zugleich eine breitere und immer verständnisvollere
Teilhabe unseres Volkes ermöglichen. Denn es ist ja dieses Volk, dem zu dienen
wir eingesetzt sind. Wir müssen zudem ehrlich bekennen, dass wir Theologen,
wenn wir über die idealen Gegebenheiten des orthodoxen Gottesdienstes sprechen,
doch auch von den liturgischen Gebräuchen und Gegebenheiten der Gemeinden in
ihren Heimatländern her genährt werden. Unsere Gläubigen, die sich hier in
der orthodoxen Diaspora niedergelassen haben, möchten natürlich hier in ihren
Kirchen die wundervolle liturgische Atmosphäre der Jahre ihrer Kindheit wieder
herstellen, eine Atmosphäre, die aus den Zeiten ihrer Vorfahren in den Dörfern
und Inseln Griechenlands stammt, wo sie geboren worden sind und aufwuchsen. Wir
sollten jedoch nicht alle Energie dareinsetzen, zu versuchen, solche Gebräuche
und Überlieferungen festzuschreiben und sie künstlich in die nächste
Generation weiterzugeben. Wenn es sogar in Griechenland und Zypern verschiedene
Initiativen gibt für eine Erneuerung eines besser verstandenen Gottesdienstes
mit einer größeren Teilhabe auch der Laien, warum sollten wir uns hier selbst
einschließen in einen sterilen Konservativismus, der sowieso eines Tages unter
der Dampfwalze der synkretistischen und religiös farblosen sozialen Umgebung
hier in England verloren gehen wird.
Es ist eine Tatsache, dass unsere Gemeinden den
Einzelheiten der Zeremonien in unseren Kirchen folgen und wie wir sie
zelebrieren und zu Recht erwarten, dass wir sie korrekt ausführen und alle
Einzelheiten des Typikons beachten. Machen wir also keine Fehler. Diese
Verhaltensweise der Laien ist von einem ekklesiologischen Gesichtspunkt aus
vollkommen gerechtfertigt, und es ist in der Tat eine Form der Partizipation am
Gottesdienst, wenn auch eine rein passive. Gleichermaßen gilt, wenn unsere
Christen die Kirchen mit verschiedenen liturgischen Kunstgegenständen und
heimischen Votivgaben auszustatten wünschen, dass sie dabei nicht nur
intendieren, etwas zur Schönheit des liturgischen Ambiente beizutragen, sondern
dass sie auch versuchen, ihren tiefempfundenen frommen Gefühlen einen
permanenten Ausdruck zu verleihen.
Dabei gilt es aber im Bewusstsein zu behalten, dass
"Gott Geist ist, und die ihm dienen, ihm im Geist und in der Wahrheit
dienen sollen". Diese Worte unseres Herrn sollten von uns allen beachtet
werden. Es steht für einen Priester im vollständigen Gegensatz zum Geiste des
Gottesdienstes, die Göttliche Liturgie und die heiligen Offizien zu zelebrieren
und dabei alleine darauf bedacht zu sein, seine eigenen frommen Fantastereien zu
befriedigen, während die Gemeinde als geduldige Zuhörerschaft, die nicht
protestiert, angesehen wird. Eine andere ebenso zu verurteilende Tendenz ist
jene des sogenannten "Experten" als Kantor, der zu vergessen scheint,
dass auch der Gesang ein Dienst ist und nicht eine Gelegenheit, die
Vollkommenheit seiner eigenen Vokalakkorde zu demonstrieren.
"Man soll dienen im Geist und in der
Wahrheit". Daher sollte der liturgische Dialog zwischen dem Altar und dem
Platz der Sänger natürlich, ungekünstelt, schlicht, erbauend, sorgfältig und
verinnerlicht sein im Bewusstsein der Gegenwart Gottes, aber auch mit einem
wachen Bewusstsein für die geistlichen Bedürfnisse der ganzen
gottesdienstlichen Versammlung. Unter solchen Bedingungen wird sogar die ein
wenig komplizierte griechische Sprache der Göttlichen Liturgie für die
Mehrheit verständlich, und die verborgenen Sinngehalte der Hymnen werden den
Herzen der Gläubigen eröffnet. In diesem Zusammenhang sollte nicht unerwähnt
bleiben, dass, wenn sogar in Griechenland und Zypern, wo Altgriechisch
unterrichtet wird, ein großes Problem beim Verständnis der Sprache der
Liturgie existiert, dieses Problem hier leider ungleich größer ist. Wir haben
der Tatsache ins Antlitz zu schauen: Kein Absolvent eines griechischen Lyzeums
wird heute, morgen oder in absehbarer Zukunft in der Lage sein, die Göttliche
Liturgie oder die Lesungen der Schrift zu verstehen, wenn dazu nicht eine
besondere Anstrengung unternommen wird. Ein orthodoxer Serbe, Libanese, Franzose
oder Finne kann der orthodoxen Liturgie in seiner Ortsgemeinde in der Sprache
folgen, die er gewohnt ist zu sprechen. Der moderne Grieche jedoch hat sich mit
einer Form seiner Sprache vertraut zu machen, die ganz offenkundig von jener
abweicht, die er im alltäglichen Leben benutzt.
Im Hinblick auf den Gesang, den die traditionelle
byzantinische Kirchenmusik benutzt, werden fast überall Anstrengungen
unternommen, größere Chöre, oft gemischte Chöre, und dann gewöhnlich mit
einer Anzahl jüngerer Mitglieder zu bilden. Wenn ein solcher Chor von einem
talentierten Kantor oder Musiklehrer geleitet wird, so ist dies unbestreitbar
ein Vorteil für unsere griechische Kommunität, in deren Gemeinden gewöhnlich
ein großer Mangel an Kantoren herrscht bzw. an Personen, die einen positiven
Beitrag für die Entwicklung einer weiteren Partizipation der Gemeinschaft am
Gottesdienst leisten können. Auf jeden Fall können, wenn ein Priester oder ein
erfahrener Kantor mit ein wenig Vorbereitung und Praxis sogar in kleineren
Gemeinden mit einem Chor übt, bestimmte vertraute Gesänge zu Hymnen werden, an
denen alle teilhaben, sowohl mit dem Verstand wie mit dem Herzen. Beispiele
hierfür können das "Freundliche Licht" der Vesper, die große
Doxologie am Ende des Morgengottesdienstes oder in der Göttlichen Liturgie die
Antiphonen, der Hymnus "Du einziggeborener Sohn und Wort Gottes", die
Apolytikien der Auferstehung, der großen Feste, der großen Heiligen und natürlich
des Kirchpatrons sowie das Kondakion oder das "Dich besingen wir" nach
der Wandlung, die Anrufung "Einer ist heilig, einer der Herr",
"Gesehen haben wir das wahre Licht" oder auch zum Schluss der Hymnus
"Gepriesen sei der Name des Herrn" sein.
Es wäre wohl eine gute Idee, wenn ein kleines Buch
mit den Übersetzungen der Liturgie verbreitet würde und eine genügende Anzahl
von Exemplaren zum Ausleihen und zum Gebrauch (und natürlich auch wieder zur Rückgabe)
für die Gemeindeglieder zur Verfügung stünden. Man mag noch darauf hinweisen,
dass fast alle der oben genannten Hymnen alt sind und aus einer Zeit stammen, in
denen die vollständige Teilhabe aller Gläubigen am Gottesdienst die Norm war.
Wir müssen in diesem Zusammenhang auch die sehr
komplizierte Frage der Sprache angehen, der wir uns alle bewusst sind und bei
der wir alle eine radikale Konfrontation zu vermeiden versuchen. Ich bekenne
mich hier gleichermaßen als schuldig, denn auch ich versuche hier königlicher
als der König zu sein und ziehe es vor, ausschließlich Griechisch zu
gebrauchen, als ob ich ein Byzantiner wäre. Doch nichtsdestoweniger
verpflichtet mich mein priesterliches und pastorales Gewissen hier zum Advokaten
nicht etwa des Teufels, sondern der Tausenden von jungen, in diesem Lande
geborenen Zyprioten zu werden. Sie alle, ohne Ausnahme, und sogar die Kinder der
griechischen Reeder und Geschäftsleute, auch wenn sie irgendwo noch eine Art
von orthodoxem Bewusstsein bewahren und nicht bereits an den anglikanischen
Glauben oder irgendwelche evangelikalen Randgruppen oder die Zeugen Jehovas oder
gar einen Muslimorden verloren gegangen sind, sie alle wünschen, ja sie fordern
sogar einen zunehmenden Gebrauch des Englischen in der Göttlichen Liturgie, die
sie wenigstens etwas abgekürzt sehen möchten.
Das ist wenigstens, was sie sagen. Sie sagen, dass
sie Griechisch nicht verstehen und, durch ihre Erfahrungen beeinflusst -
wenigstens durch ihre sie formenden Jahre in einer englischen staatlichen oder
privaten Schule oder auch den nichtorthodoxen Gottesdienst mit seinem völlig
verschiedenen und mit dem unseren in keiner Beziehung stehenden liturgischen
Ethos - dass sie also sich und auch uns fragen, warum wir nicht etwas
vergleichbares in unserer Kirche haben können. Zumal sie gelernt haben, diese,
die englische Sprache, auch in ihrem beruflichen und sozialen Leben zu benutzen.
Zugleich allerdings bleibt hauptsächlich von ihrem Familienumfeld her, dass für
sie eine starke Institution, vielleicht die stärkste in ihrem Leben, darstellt,
dass sie die Wurzeln ihrer Vorfahren kennen, in denen die religiöse Praxis ein
Teil der Lebensgebräuche und -umstände ist. Was aber kann die Frömmigkeit
eines Dorfes oder einer Insel in Griechenland für einen jungen Menschen
bedeuten, der vollständig vertraut ist mit etwa der megastädtischen Realität
von London? Jedenfalls hat die Mehrzahl der Versuche in griechischen Gemeinden,
mit englischen Liturgien zu experimentieren, ohne dass es zu einem völligen
Fehlschlag kam, doch niemals das erwartete Ergebnis erbracht.
Der Kern des ganzen Problems ist doch, dass wir uns
dem wahren Objekt unserer Frage nähern, und das ist nichts anderes als das
mystische und unaufgebbare Element bei der Feier des Gottesdienstes. Der
Gebrauch von Englisch, ob dies nun regelmäßig oder gelegentlich geschieht,
dient vor allem einer Einführung, denn wir dürfen nie vergessen, dass das
besondere Ethos des orthodoxen Gottesdienstes untrennbar mit der griechischen
Sprache verbunden ist. Was gebraucht wird oder was sogar das unersetzlich
Notwendige ist, ist eine systematische Katechese der Jungen wie auch der Alten
und vor allem von uns selbst, im Hinblick auf ein vertieftes Verständnis der
Texte und der Zeremonien unserer Liturgie, damit wir einen richtigen Weg der
Zelebration und des Verständnisses unserer orthodoxen Liturgie finden.
Dies meint, und es ist sehr wünschenswert, dass es
dazu führt, einen regelmäßigeren Besuch der Kirche, eine stärkere Teilhabe
am sakramentalen Leben der Kirche und eine intensivere Ausformung des persönlichen
geistlichen und asketischen Lebens.
Der erste Schritt dazu ist, das Problem zu erkennen,
und die nächsten Schritte sind, es in die Praxis umzusetzen, wobei Gott uns
erleuchten möge, dies anzugehen.
Ansprache bei der Kleruskonferenz
der Erzdiözese von Thyateira und Großbritannien
im Juni 2001
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